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FATIMA SCHIFFSPROZESSION
 
 
Seit 1981 gehört die Fatima Schiffsprozession auf dem Bodensee zum Erscheinungsbild der katholischen Kirche im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ab Bregenz geht die zu jenem Ort auf "hoher See", wo die Länder aufeinandertreffen. Dort versammelten sich in den letzten Jahren
Tausende von Gläubigen auf den Schiffen zum Gebet.

Im Gebet verbunden und mit den besten Segenswünschen
grüßt Sie herzlich Ihr Thomas Maria Rimmel
 

PROGRAMM DER SCHIFFSPROZESSION

15.8 Mariä Himmelfahrt
In allen Gottesdiensten Kräuterweihe

07.00 Frühmesse
09.30 Amt
11.00 Hl. Messe
12.45 Rosenkranz
13.30 Spätmesse
15.00 Rosenkranz (Fatimaapostolat)
16.00 Hl. Messe des Fatimaapostolat
20.00 Fatima-Schiffsprozession auf dem Bodensee

Abfahrt der Schiffe von den Häfen Lindau und Bregenz

Fahrpreis: 8.00 Euro, 13.50 SFR
Schiffskarten sind ganztägig in Wigratzbad
und Abends in den Häfen erhältlich.

 

MÖGE DIE GOTTESMUTTER ES IHNEN LOHNEN!

Initiator der Schiffsprozession, Ferdinand Andreatta aus Bludenz, organisierte über zwei Jahrzehnte unter großem Einsatz seiner Familie und Freunden diese Veranstaltung. Im Herbst 1999 bat er mich, ob in Zukunft wenigstens die Heilige Messe in der Sühnekirche in Wigratzbad stattfinden könne. Gerne kam ich seiner bitte im Heiligen Jahr 2000 nach. Zudem wünschte er sich, die Gebetsstätte möge sich überhaut der Schiffsprozession annehmen. War es eine Vorahnung? Aus gesundheitlichen Gründen ist es Herrn Andreatta nicht mehr möglich die Prozession zu leiten.

Die Schiffsprozession findet weiterhin statt!

Als ich erstmals vor der Absage hörte, war es keine Frage, alle Energie aufzubieten, um diese prophetische Erbe zu "retten". Geht es doch um keinen geringeren Gedanken, als nicht nur die angrenzenden Länder, sondern ganz Europa dem Schutz des Himmels anzuempfehlen. Prophetisch ist diese Idee heute deshalb, weil abermals die Gefahr eines gottlosen Europas lauert.

Papst Johannes Paul II hat mit Blick auf den Entwurf einer europäischen "Charta der Grundrechte" seine Enttäuschung zum Ausdruck gebracht, "daß man in den Wortlaut der Charta nicht einmal einen Bezug auf Gott eingefügt hat. Dabei seien es gerade die totalitären Systeme des Zwanzigsten Jahrhunderts gewesen, die unsere Augen für die Wahrheit hätten öffnen müssen: "Die Rechte Gottes und des Menschen stehen oder fallen gemeinsam". Nur wenn sich Gott auch innerhalb der Grenzen Europas verherrlichen kann, wird Europa seine Identität finden und unser Leben menschenwürdig sein. Denn ohne den Schöpfer sinkt das Geschöpf in das Nichts.

Einladung

Jeden 15. August sind alle Pilgern, frohen Teilnahme eingeladen. Es geht nicht nur um eine Schifffahrt auf dem Bodensee, sondern um unser unerschrockenes Glaubenszeugnis. Und das ist heute nötiger denn je!

 
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