Grüß Gott in der Gebetsstätte

Wigratzbad in der Diözese Augsburg

 

Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Gebetsstätte!

Diese Seite ist als kleiner Brückenschlag zu Ihnen gedacht, liebe Pilger, um Sie über die Gottesdienstzeiten, Kurse, Neuigkeiten etc. jeweils möglichst aktuell zu informieren.

Am 21. Juli 2018 feierten wir die Segnung der renovierten Gnadenkapelle und der neuen Anbetungskapelle (ehemalige Krypta). Hier hat mit dem Abschluss der Renovierungsarbeiten die Ewige Anbetung ihre dauerhafte Heimat gefunden. 

Es ist mir ein Herzensanliegen, allen Betern und Wohltätern und allen, die mitgewirkt haben an den Planungen, Vorbereitungen, der Durchführung und Vollendung dieses für den Erhalt der Gebetsstätte so wichtigen Werkes "Vergelt´s Gott" zu sagen!

Wir hoffen, viele von Ihnen hier begrüßen zu können!

Möge Ihre Verbindung zu dieser Gnadenstätte lebendig bleiben, wo seit vielen Jahrzehnten die Gottesmutter als "Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg" von tausenden Gläubigen verehrt wird!

BGR Nikolaus Maier, Direktor

Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg,
bitte für uns!

 


 

Ein trauriger Vorfall...

… ereignete sich am 29. Oktober dieses Jahres. 
Während der Mittagszeit wurden in der Gnadenkapelle die Kreuze von den Altären gestohlen. Leider kamen sie bislang nicht zurück und die Urheber dieser frevelhaften Tat sind nicht bekannt. Es blieb nichts anderes übrig, die Kreuze noch einmal anfertigen zu lassen. Da die Kapelle untertags geöffnet ist, gibt es keinen Versicherungsschutz und der Schaden ist von der Kirchenstiftung selbst zu tragen.

Beten wir weiter, daß die Täter noch zur Einsicht kommen, das geraubte Gut zurückbringen und das am Heiligen im Heiligtum Geschehene wiedergutmachen.

... Fortsetzung ...

Am 14. November wurden die vom Kunstschmied neu angefertigten Kreuze in der Kapelle aufgestellt.

Doch ehe der kleine Bericht in Druck gehen konnte, wurden auch diese neuen Kruzifixe am Vormittag des 1. Advents gestohlen. Der materielle Schaden allein beläuft sich inzwischen auf 13.816,97 Euro.

Ungleich schlimmer noch sind die – wohl bewußt einkalkulierten! – Folgen für die Atmosphäre und das Miteinander vor Ort. Die Vorgehensweise der Täter belegt, daß es nicht um den reinen Materialwert geht, sondern man es ausschließlich auf die Kreuze abgesehen hat und diese aus der Kapelle entfernt sehen will.

Es bleibt das Geheimnis menschenmöglicher Bosheit und Abgründigkeit, an einem heiligen Ort und gegenüber dem Zeichen des Erlösers derartige kriminelle Energie zu entwickeln. Es ist schwierig, angesichts der Ereignisse, bei denen einem die Worte fehlen, solche zu finden. Es ist ebenfalls nicht leicht, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, da immer alle betroffen sein werden, was den frevelnden Übeltätern ja egal ist.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Kapelle geschlossen.

Die Aussetzung zur Ewigen Anbetung ruht.

Die Beter sind aufgerufen in der Gesinnung der Sühne vor dem Herrn im Tabernakel zu verharren.

Bis zur Wiedererbringung der Kreuze bzw. der finanziellen Möglichkeiten, diese wieder zu ersetzen, bleibt dies auch so. 

Vielleicht mag man meinen, dies diene der Strafe aller oder zum Nachteil der Gebetsstätte und des Gebetes als solchem – vielleicht viel mehr zur Reinigung und Läuterung.

Der Herr möge uns allen die rechte Einsicht und Erkenntnis geben!